Peter BialobrzeskiParadise Now zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberhrt gelassene Naturfragmente am Rande der knstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Grostdte. Die Lichter der Grostadt folgen im Unterschied zum natrlichen Licht keiner Richtung, die knstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art Vernacular Light, welches das stdtische Super Grn zwischen hyperreal und surreal
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Paradise Now zeigt sowohl inszenierte als auch vom Stadtwachstum unberührt gelassene Naturfragmente am Rande der künstlich beleuchteten Infrastruktur asiatischer Großstädte. Die Lichter der Großstadt folgen im Unterschied zum natürlichen Licht keiner Richtung, die künstlichen Sonnen aus Natriumdampflampen, Autoscheinwerfern und angestrahlten Wolkenkratzern bilden eine Art »Vernacular Light«, welches das städtische Super-Grün zwischen hyperreal und surreal changieren lässt. Die Bilder zelebrieren das üppige Grün als Zeichen der Hoffnung, werfen aber auch die Frage auf, ob wir dieses Leuchten angesichts der prognostizierten Klimakatastrophe überhaupt noch verantworten wollen. Niemals zuvor waren unsere Städte so hell; in Zukunft werden sie nicht mehr so strahlen können. Diese Fotos erinnern uns daran, dass Dekadenz und Unvernunft immer ziemlich gut aussehen. Die Bilder entstanden zwischen Oktober 2007 und März 2008 in Hanoi, Jakarta, Singapur, Bangkok und Kuala Lumpur.Peter Bialobrzeski (*1961 in Wolfsburg) studierte 1988-1993 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwangschule Essen und am London College of Printing. Seine Arbeiten wurden in Europa, den USA, Asien und Afrika ausgestellt. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2003 und 2010 World Press Photo Award, 2004, 2006 und 2010 Deutscher Fotobuchpreis, 2004 "Schönste deutsche Bücher", 2012 Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2002 Professur für Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg.
Peter Bialobrzeski (*1961 in Wolfsburg) studierte 1988-1993 Kommunikationsdesign mit Schwerpunkt Fotografie an der Folkwangschule Essen und am London College of Printing. Seine Arbeiten wurden in Europa, den USA, Asien und Afrika ausgestellt. Er erhielt zahlreiche Preise und Auszeichnungen, darunter 2003 und 2010 World Press Photo Award, 2004, 2006 und 2010 Deutscher Fotobuchpreis, 2004 "Schönste deutsche Bücher", 2012 Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie (DGPh). Seit 2002 Professur für Fotografie an der Hochschule für Künste in Bremen. Peter Bialobrzeski lebt in Hamburg.